Therapieangebot

Arbeitsweise

Im Rahmen einer Verhaltenstherapie wird sowohl auf biographische Aspekte eines Problems eingegangen als auch im Hier und Jetzt gearbeitet. Problematische Verhaltensweisen und Bewältigungsstrategien werden vor allem als Folge negativer Lernerfahrungen und ungünstiger Gedanken verstanden.

Wir werden sowohl zusammen hinterfragen, was die Ursachen Ihrer Probleme sind, als auch neue Denk- und Verhaltensweisen besprechen und einüben. Hierbei werde ich Ihnen Techniken und Methoden zeigen, Sie selbst spielen im Therapieprozess auch eine aktive Rolle. Wichtig ist, dass wir dabei gemeinsam als „Team“ arbeiten.

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Krankheitsbilder

Häufig tritt der Fall auf, dass sich Betroffene ihrer Probleme entweder nicht bewusst sind oder diese nicht wahrhaben wollen. Sie verharmlosen ihre Probleme gegenüber ihrem Umfeld und/oder hoffen, dass sie wieder von alleine verschwinden. In vielen Fällen hat dieses Verhalten jedoch den gegenteiligen Effekt und die Symptome verstärken sich. Zögern Sie deshalb nicht, eine Psychotherapie zu beginnen.

Die hier genannten Symptome und Krankheitsbilder stellen nur einen Auszug typischer Problembereiche dar. Auch wenn Ihre individuellen Probleme und Symptome ganz anderer Natur sind, können Sie sich selbstverständlich bei mir melden. 

Angststörungen 

​zum Beispiel...

  • Angst vor Orten ohne Fluchtmöglichkeit (Agoraphobie)

  • Angst vor  bestimmten Tieren, Höhen, Blut, o.ä. (spezifische Phobie)

  • Angst im Mittelpunkt zu stehen (soziale Phobien)

  • Sorgen um alles und jeden im Alltag (generalisierte Angst)

  • Panikattacken

Burn-Out & Stress

​zum Beispiel...

  • Erschöpfung oder reduzierte Leistungsfähigkeit, z.B. am Arbeitsplatz

  • Gefühl der Überforderung und des ausgebrannt seins

  • Symptome einer Depression
     

Persönlichkeitsstörungen

​zum Beispiel...

  • Narzistische Persönlichkeitsstörungen

  • Borderline Persönlichkeitsstörung

  • Paranoide Persönlichkeitsstörung

  • Zwanghafte Persönlichkeitsstörung

     

Essstörungen

​zum Beispiel...

  • Selbst herbeigeführter starker Gewichtsverlust (Magersucht)

  • Ess-Attacken, häufig in Begleitung mit selbstinduziertem Erbrechen (Bulimie)

     

Akute Krisensituation privat oder beruflich

zum Beispiel...

  • Krisensituation führt zum Überschreiten der Belastungsgrenze 

  • Kontrollverlust, alles wächst einem über den Kopf

  • mögliche Auslöser: Paarprobleme, Schwierigkeiten mit Kollegen oder Vorgesetzten, schwere Krankheitsdiagnose, usw.

Depressionen

​zum Beispiel...

  • Niedergeschlagenheit, anhaltende Traurigkeit, gedrückte Stimmung, Freudlosigkeit, Interessen- und Antriebslosigkeit 

  • Schlechte Konzentration, geringes Selbstwertgefühl, Schuldgefühle, Schlafstörungen, Appetitverlust oder Gedanken an den Tod
     

Posttraumatische Belastungsstörung

​zum Beispiel...

  • Häufiges Wiedererleben einer traumatischen Situation aus der Vergangenheit (Flashbacks)

  • Vermeidung von Situationen oder Personen, die mit dem traumatischen Ereignis zusammenhängen

  • Albträume

Zwangsstörungen

​zum Beispiel...

  • Ständiges Händewaschen und/oder Duschen

  • Wiederholtes Kontrollieren, ob elektronische Geräte im Haushalt ausgeschaltet sind

  • Ständig wiederkehrende Gedanken, z.B. „Ich könnte meinem Kind etwas antun“, oder „Ich könnte Beleidigungen heraus schreien“

Anpassungsstörungen

​zum Beispiel...

  • Schwierigkeiten, sich an eine veränderte Situation oder andere Belastungen anzupassen (z.B. Umzug, Hochzeit, Jobwechsel, Streit) 

  • Symptome können sehr individuell ausfallen, z.B. depressive Stimmung, Angst, Sorge, Überlastung im Alltag

 
 

Ablauf - In 3 Schritten zur Therapie

1.

Termin vereinbaren

Termin vereinbaren

Möchten Sie einen Termin für ein Erstgespräch, können Sie mich jederzeit über das Kontaktformular kontaktieren. Alternativ können Sie mich auch während meiner telefonischen Sprechzeit anrufen. 

2.

Erstgespräch

Erstgespräch

Das Erstgespräch dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen und bietet die Möglichkeit, mir einen ersten Eindruck über Ihren Problembereich zu verschaffen. Des Weiteren können wir offene Fragen klären und das weitere Vorgehen besprechen.

Wichtig für Kassenpatienten: Bitte bringen Sie zum ersten Termin Ihre Krankenkassenkarte mit!

3.

Beginn der Sitzungen

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Im weiteren Verlauf finden probatorische Sitzungen statt. In diesem Rahmen werde ich eine ausführliche Diagnostik vornehmen. Falls wir uns für die Aufnahme einer Psychotherapie bei mir entscheiden, erfolgt die Beantragung der Therapie bei Ihrer Krankenkasse.

Daraufhin kann mit den psychotherapeutischen Sitzungen begonnen werden. Diese finden in der Regel einmal in der Woche für die Dauer von 50 Minuten statt.